Das Römisch-Germanische Museum Köln zählt zu den prägendsten Kulturbauten der Stadt. Der Museumsbau aus den 1970er-Jahren wurde als „Schaufenster in die Römerzeit“ konzipiert und verbindet Architektur mit einer engen Beziehung zur archäologischen Geschichte Kölns. Die klare Struktur orientiert sich am antiken Vorbild der römischen Stadtvilla.
Im Rahmen der von der 2024 von der Stadt Köln beschlossenen Generalsanierung begleitet Pfeffer Architekten die umfassende Erneuerung des Gebäudes unter Berücksichtigung denkmalpflegerischer, technischer und funktionaler Anforderungen. Ziel ist der langfristige Erhalt der denkmalwerten Bausubstanz bei gleichzeitiger Modernisierung der Gebäude- und Ausstellungstechnik.
Unser Schwerpunkt liegt hierbei in der Ausführungsplanung, die eine enge Koordination aller beteiligten Fachplaner sowie die präzise Integration technischer, konstruktiver und funktionaler Anforderungen erfordert. Dabei gilt es, die denkmalgeschützte Bausubstanz zu berücksichtigen und gleichzeitig die hohen Anforderungen an moderne Ausstellungsbereiche und Museumsnutzung umzusetzen.
Uns verbindet langjährige Erfahrung in der Sanierung denkmalgeschützter Bestandsgebäude mit einer strukturierten Planung komplexer Bauaufgaben. Ziel ist die nachhaltige Weiterentwicklung historischer Gebäude unter Berücksichtigung ihrer architektonischen Qualität und zukünftigen Nutzung.
Roncalliplatz, 50667 Köln
Leistungsphasen: LP 5
Bearbeitungszeitraum: 2024 - 2028
Status: In Planung
Fertigstellung: In Planung
Bauherr:in: Gebäudewirtschaft der Stadt Köln
Auftraggeber:in Ed. Züblin AG
Entwurfsverfasser:in: Heinz Röcke mit Klaus Renner, 1971, allmannwappner, 2025
Fotos: ©Tim Bahn